Beim Tag der offenen Tür der Landesschule für Blinde und Sehbehinderte in Chemnitz wurde nicht nur ein besonderes Projekt eröffnet, sondern auch eindrucksvoll gezeigt, was inklusive Bildung leisten kann. Das „Schulmuseum im Schrank“ – gestaltet von Schülerinnen und Schülern selbst – steht dabei exemplarisch für Lernen mit Sinn, Selbstbewusstsein und gelebte Teilhabe.
Wie sichern wir die Zukunft der Landwirtschaft in Sachsen? Wie stärken wir den ländlichen Raum und schaffen verlässliche Perspektiven für Betriebe und Familien vor Ort?
Besuch im Haus Liddy: ein beeindruckender Ankerpunkt für Kinder, Jugendliche, Familien und alle Generationen. Ich danke den engagierten Mitarbeitenden für die offenen Einblicke in die vielfältigen Angebote. Hier entsteht nicht nur Unterstützung, sondern eine lebendige Gemeinschaft im Stadtteil!
Der Abend beim Behindertensportverein Wittgensdorf hat mich persönlich sehr bewegt! Die Mischung aus Spielfreude, Ehrgeiz und Team-Unterstützung war auf dem Feld greifbar. Schon beim Aufwärmen spürte ich, wie anspruchsvoll Rollstuhlbasketball ist – und wie normal hier Menschen mit und ohne Behinderung zusammen sporteln. Im Rollstuhl zu passen, zu wenden und zu werfen? Eine Erfahrung, die Inklusion für mich neu beleuchtet hat!
Zuversicht und Durchhaltevermögen brauchen wir für das Reformjahr 2026 – das habe ich bei meiner Rede zum Neujahrsempfang im Landtag betont. Eine schöne Tradition, gemeinsam mit vielen Gästen ins neue Jahr zu starten und die Sternsinger zu empfangen.
Ich habe gemeinsam mit Vertretern der Jüdischen Gemeinden, der Staatsregierung und der Stadt Dresden das zweite Licht des Chanukka-Leuchters auf dem Schlossplatz entzündet und der Opfer des Anschlags in Australien gedacht. Jüdisches Leben ist für mich ein selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft, und das Projekt „Tacheles – das Jahr der jüdischen Kultur“ macht dies in Sachsen auf eindrucksvolle Weise sichtbar.