Innovation vor Ort in Chemnitz

verfasst am 29.04.2026

Dialog mit Wissenschaft und Forschung

Ich war in Chemnitz unterwegs, um mir vor Ort ein Bild von der beeindruckenden Forschungslandschaft unserer Stadt zu machen. Mein Ziel: der direkte Austausch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die mit ihrer Arbeit täglich dazu beitragen, Innovationen voranzubringen und unsere Region zu stärken.

Meine erste Station führte mich zum Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU. Gemeinsam mit Prof. Dix konnte ich spannende Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte gewinnen. Besonders beeindruckt hat mich, wie hier an Lösungen für die Produktion der Zukunft gearbeitet wird – effizienter, nachhaltiger und digital vernetzt. Das IWU ist ein echtes Aushängeschild für Chemnitz als Industriestandort mit Innovationskraft.

Anschließend ging es weiter an die Technische Universität Chemnitz, wo ich das Institut für Psychologie besucht habe. Im Gespräch mit Prof. Meyer und Prof. Brandenburg wurde deutlich, wie vielfältig die Forschung hier ist – von Fragen der mentalen Gesundheit bis hin zu Arbeits- und Organisationspsychologie. Gerade in Zeiten des gesellschaftlichen Wandels sind diese Erkenntnisse von großer Bedeutung.

Zum Abschluss meines Rundgangs war ich am Institut für Chemie zu Gast. Prof. Kretschmer stellte mir aktuelle Projekte vor, die sich mit neuen Materialien und nachhaltigen Prozessen beschäftigen. Auch hier zeigt sich: Chemnitz ist ein wichtiger Standort für zukunftsorientierte Forschung, die konkrete Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit entwickelt.

Mein Fazit dieses Tages ist klar: Chemnitz hat enormes Potenzial – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch wissenschaftlich. Dieses Potenzial gilt es weiter zu stärken und sichtbar zu machen. Der enge Austausch zwischen Forschung, Wirtschaft und Politik ist dabei ein entscheidender Schlüssel.

Ich danke allen Gesprächspartnern für die offenen Einblicke und den inspirierenden Austausch.